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werkstatt:ton

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werkstatt:ton [2024/02/14 19:32] – [Tabelle] weetawerkstatt:ton [2024/03/13 23:21] (aktuell) – [Wiederverwendung von getrocknetem Ton (nicht gebrannt)] phi
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 **Lagerung:** **Lagerung:**
 Lagere den bearbeiteten Ton in luftdichten Behältern, um ein Austrocknen zu verhindern. Kontrolliere die Konsistenz regelmäßig und passe bei Bedarf Wasser oder Trockenheit an. Lagere den bearbeiteten Ton in luftdichten Behältern, um ein Austrocknen zu verhindern. Kontrolliere die Konsistenz regelmäßig und passe bei Bedarf Wasser oder Trockenheit an.
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 +Eine weitere Variante ist, größere Tonmengen ebenfalls einzusumpfen und danach auf Gipsplatten so weit zu entwässern, dass eine verarbeitbare, plastische Konsistenz entsteht. Dies ist allerdings mit einem recht großen Aufwand verbunden und auch hier gilt, dass größere Tonmengen die Verfügbarkeit einer größeren Anzahl an Gipsplatten voraussetzt.
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 +Eine Alternative zu all diesen Möglichkeiten ist das Einsumpfen in einem Plastiksack unter Verwendung eines zusätzlichen Wassereimers.
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 +Dabei geht man folgendermaßen vor:
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 +Die trockenen Tonreste oder auch ein kompakter, trockener Tonblock kommen in einen Plastiksack. Dazu kommt wenig Wasser, vielleicht 2 Tassen / 10 kg. Danach die Luft im Sack so gut wie möglich entfernen, den Sack dicht verschließen und in einen Eimer stellen. Dann füllt man den Eimer mit Wasser. Das Wasser im Eimer presst das wenige Wasser im Sack in den Ton.  Nach etwa 5 Tagen hat der Ton das Wasser im Sack aufgenommen – nicht zu viel und nicht zu wenig – und verfügt über eine plastische, gut verarbeitbare Konsistenz.
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werkstatt/ton.1707935520.txt.gz · Zuletzt geändert: 2024/02/14 19:32 von weeta